Mein Weg zur Fotografie
Ich habe nie einfach nur Fotos gemacht. Ich habe immer versucht zu verstehen, was eine Person ausmacht — und das ins Bild zu bringen.
Angefangen hat das mit einem alten Analogfilm und zu viel Zeit im Fotolabor. Heute, über zehn Jahre später, ist daraus ein Beruf geworden, der mich jeden Tag herausfordert.
Was mich antreibt
Viele Menschen haben ein schwieriges Verhältnis zu Fotos von sich. Zu steif, zu gestellt, zu wenig “ich”. Ich höre das oft.
Meine Aufgabe ist es, genau das zu ändern. Nicht durch Tricks, sondern dadurch, dass ich mir Zeit nehme, zuhöre, und das raushole, was schon da ist.
Wie ein Shooting bei mir abläuft
Kein Ablaufplan von der Stange. Wir reden zuerst — was brauchst du, wofür sind die Bilder, wie willst du gesehen werden? Dann entstehen Bilder, die zu dieser Antwort passen.
- Kurzes Vorgespräch (kostenlos, 20 Minuten)
- Beratung zu Location und Styling
- Shooting mit echten Situationen, kein dauerndes Anweisen
- Bildauswahl gemeinsam oder alleine — du entscheidest
- Fertige Bilder in Bildschirm- und Druckqualität
Ausrüstung und Stil
Ich arbeite mit natürlichem Licht, wo es passt. Im Studio mit Blitzlicht, wo es besser ist. Nicht dogmatisch — pragmatisch.
Keine übertriebene Nachbearbeitung. Glatte Haut aus Photoshop ist keine Dienstleistung, die ich verkaufe.